How to homeoffice @ onexip

Homeoffice ist überall – unser Arbeitsplatz am heimischen Schreibtisch

Onexip im Homeoffice – Wie arbeiten wir?

Der wichtigste Grundsatz überhaupt ist, dass es für uns keinen Unterschied macht, ob wir in der Firma im Büro oder Zuhause in der heimischen Büroecke arbeiten.

Alle aus unserem Team nehmen immer Laptop und die dazugehörige Technik mit nach Hause, wenn absehbar ist, dass eine Weiterarbeit oder generelle Arbeit im Homeoffice unumgänglich ist. So bleiben wir gut vorbereitet und vermeiden unnötige Wege durch die halbe Stadt.

1. Die Wohnung als Arbeitsplatz

Jeder schafft sich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Idealerweise (je nach Möglichkeit) richten wir uns einen festen Arbeitsplatz ein. Sei es im Notfall auch der Esstisch im Wohnzimmer oder im besten Fall ein eigener Schreibtisch in einem separaten Raum. Wir achten auf genügend Platz für Laptop/Computer/Technik und auch für die tägliche Ablage. Erfahrungsgemäß ist das Bett, das Sofa oder die Toilette als Arbeitsplatz denkbar ungeeignet.

Eine geeignete Sitzmöglichkeit ist in etwa genauso wichtig wie die benötigte Technik. Nur wenn wir angemessen sitzen können, ist eine angenehme und konzentrierte Arbeitsweise möglich. Wir trennen unseren Arbeitsplatz auch von privaten Unterlagen, damit wir nicht durcheinander kommen oder abgelenkt werden.

Halten wir fest:

  • Angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen
  • Fester Arbeitsplatz
  • No-Go: Bett oder das Sofa
  • Geeignete Sitzmöglichkeit

2. Unser Start in den Tag

Wir beginnen unseren Arbeitstag zur gewöhnlichen Zeit, als müssten wir ins Büro fahren. Dafür haben wir im Vorfeld eine Kernarbeitszeit festgelegt und jeder unserer Kollegen passt sich den Tagesablauf drum herum an.

Wenn ein Teammitglied verhindert ist, erfolgt über unsere internen Kommunikations-Tools (Slack) eine Information an den Kollegen oder an die Vertretung. (Einer unserer Kollegen findet immer ein liebes Wort und einen Witz mit auf den Weg.)

Im Schlafanzug vor dem Laptop?

Das kann durchaus bequem sein, es ist aber durchaus entscheidend, wie wir uns persönlich zeigen. Frisch aus dem Ei gepellt und gut angezogen, fühlt man sich nicht nur besser, sondern wirkt gegenüber anderen dementsprechend auch professionell.

2.1 Arbeitszeit 

Wie bereits erwähnt arbeiten wir innerhalb einer festgelegten Kernarbeitszeit. Oft ist es aber notwenig, unseren Tagesablauf den Bedürfnissen unserer Kunden anzupassen und danach planen und strukturieren wir auch unseren Arbeitstag. Diese Flexibilität gibt uns als Mitarbeiter den Raum, außerhalb der festgelegten Kernarbeitszeit, individuell für den Kunden tätig zu sein.

3. Unsere Struktur

Damit der Tag nicht ins leere läuft, erstellen wir uns für jeden Tag einen eigenen Ablaufplan oder orientieren uns an unseren internen Kalender indem wir alle wichtigen Termine oder Meetings hinterlegt haben.

To-Do-Listen erstellen wir zusätzlich, wenn viele unterschiedliche Tätigkeiten abgearbeitet werden müssen, damit wir einfach nicht den Überblick verlieren und arbeiten dann nach Prioritäten ab.

Halten wir wieder fest:

  • To-Do-Listen werden erstellt
  • Prioritäten werden gesetzt
  • Eigener Ablaufplan wird entwickelt

4. Tägliche Online-Meetings

Jeden Tag führen wir in Teams ein Online-Meeting durch. Natürlich achten wir auch in Isolation im Homeoffice auf unsere Etikette.
Wir sind dazu angehalten, ein Meeting pünktlich zu beginnen, auch wenn noch nicht alle gemeldeten Teilnehmer anwesend sind. Es ist nicht nur ärgerlich, sondern kostet allen anderen Teilnehmern wertvolle Zeit, wenn ein Meeting nicht pünktlich beginnt.

  • Meetings werden pünktlich begonnen und beendet

5. Auch wir machen Pausen

Mal kurz an die frische Luft gehen wenn einem eben die Arbeit bis zum Kragen steht, kann manchmal Wunder bewirken. Somit sind Pausen genauso wichtig wie festgelegte Arbeitszeiten. So bleiben wir geistig fit und aufnahmefähig für den restlichen Arbeitstag.

Wir geraten auch nie in Flüssigkeitsmangel, Kaffee und Tee Flatrate sei dank. 🙂 Das ist eine Kleinigkeit, die man im Homeoffice noch mehr zu schätzen weiß, weil es dort einfach fehlt und nicht nur das…

6. Wir halten Kontakt zueinander

Auch der persönliche Kontakt zu unseren „Familienmitgliedern“ fehlt uns. Der tägliche Austausch mit den Kollegen, gerade in gemeinsamen Projekten, ist und bleibt uns somit sehr wichtig. Dazu dienen zum Beispiel unsere täglichen Online-Meetings. Wir können zu jeder Zeit online (zb. über Slack) miteinander kommunizieren und Inhalte austauschen oder Fragen klären.

Wir unterschätzen auch nicht den fehlenden Kontakt in Hinsicht der allgemeinen Kommunikation. Gerade im Homeoffice kann man sich schon einmal sozial isoliert fühlen. Unsere onexip Familie ist sonst die meiste Zeit am Tag in der Firma und somit auch für uns alle ein Zuhause, welches wir dann mit zu uns ins heimische Wohnzimmer nehmen können.

  • Täglicher Austausch in der onexip Familie
  • Tägliche Meetings „Daily“
  • Einmal wöchentlich unser „Weekly“

7. Ablenkungen

Kurz eine private E-Mail beantworten, die Wäsche aufhängen, ein privates Telefonat führen oder gar den Rasen mähen? Das ein oder andere kann Spaß machen, wird aber natürlich vor oder nach der Arbeit erledigt. Wir schaffen uns eine ruhige Arbeitsatmosphäre (siehe auch Arbeitsplatz).

Sollten wir uns gleichzeitig mit anderen Familienmitgliedern im Homeoffice arbeiten (besondere Herausforderung), achten wir auch hier auf feste Absprachen, damit es zu keinen Unstimmigkeiten und Unterbrechungen kommt.  Auch wir sind alles nur Menschen und müssen uns jeden Tag aufs den aktuellen Begebenheiten neu anpassen…

8. Ärgernisse

Ärgernisse werden von der Arbeit getrennt.

Natürlich hat jeder von uns mal einen schlechten Tag oder es läuft nicht alles wie geplant und gewünscht, aber diese Ärgernisse übertragen wir weder auf Kollegen, Kunden oder allgemein auf den Beruf. Die gute Stimmung bleibt somit erhalten und der Tagesablauf wird nicht negativ beeinflusst.